Baustopp der Elbvertiefung schadet Hamburg

(18. Oktober 2012) Zur Eilentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig gestern über den Baustopp der Elbvertiefung erklärt der Vorsitzende des Industrieverband Hamburg (IVH), Michael Westhagemann:

"Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts bedeutet für den Wirtschaftsstandort Hamburg einen großen Schaden.

Schon die heute in Aussicht stehende erneute zeitliche Verzögerung wird das Vertrauen von Investoren in unseren Standort insgesamt schmälern und die Partner unserer Stadt enttäuschen, die auf einen zügigen Ausbau der Fahrrinne vertraut haben. Diese Entscheidung wird leider dazu führen, dass insbesondere ausländische Unternehmen und Investoren mehr als verunsichert sein werden.

Auf den Wirtschaftsstandort Deutschland kommen schwere Zeiten zu, wenn jedes größere Infrastrukturprojekt durch Umweltverbände verhindert werden kann.“

Ihr Ansprechpartner:
Mario Spitzmüller, Leiter Kommunikation, Telefon: (040) 6378 4142,
mario_spitzmueller@bdi-hamburg.de

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