Boxberger zur Herbstprognose der Bundesregierung: jetzt mit aller Kraft Bürokratieabbau voran zu treiben

Die heute vorgelegte Herbstprognose der Bundesregierung (nur noch 0,5 Prozent Wirtschaftswachstum 2019 erwarten führenden Wirtschaftsinstitute) kommentiert Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender Industrieverband Hamburg (IVH), in Deutschlands größter Industriestadt:

„Die Herbstprognose ist ein Alarmsignal! Gerade jetzt, bei Anzeichen einer weiter eingetrübten Konjunktur, ist es höchste Zeit, den lange diskutierten Bürokratieabbau nun mit aller Kraft voran zu treiben, um Investitionen der Industrie zu ermöglichen, beispielsweise in Technik basierten Klimaschutz. Genehmigungsverfahren sind zu beschleunigen und in den Behörden sind Spielräume für eine Vorhaben orientierte Verwaltungspraxis zu nutzen. Ebenfalls sind gesetzliche Regelungen endlich so anzupassen, dass die Industrie unsere heimischen CO2-freien Energieträger noch mehr und innovativer als grünen Strom flexibel und wirtschaftlich nutzen kann.“

Der IVH vertritt die Interessen von produzierenden Unternehmen und deren Partnern am Standort Hamburg, Deutschlands größter Industriestadt nach Bruttowertschöpfung, und darüber hinaus. Der IVH ist die rechtlich selbständige Landesvertretung des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) mit 260 Mitgliedern und wächst weiter. 1963 wurde unser Verband gegründet.  

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